Eine Gruppe Erwachsener sitzt an einem runden Tisch im Garten, es ist sonnig und sie sind umgeben von Pflanzen und Blumen.

Über uns

Die AllerWohnen eG ist eine Wohnungs­genossenschaft...

...mit Projekten in und im Umfeld von Verden. Seit 1997 ermöglicht sie es Hausgemeinschaften, selbstbestimmt, ökologisch und gleichzeitig preisgünstig zu wohnen. Mit unseren Projekten zeigen wir, wie Formen des Wohnens und Zusammenlebens in einer zukunftsfähigen Gesellschaft aussehen könnten.

Die Bewohner*innen der Projekte verwalten ihre Häuser und Wohnungen selbst, wobei das Eigentum bei der Genossenschaft bleibt. Sie sind damit dauerhaft der Spekulation auf dem Wohnungsmarkt entzogen und bleiben sozial gebundenes Eigentum. Durch energieeffiziente Gebäude und baubiologische Materialien leisten wir einen Beitrag zum Klimaschutz.

Geschichte Organigramm Satzung

Aktuelles

Die Allerwohnen eG in der VAZ!

Am 9. März 2026 erschien dieser Artikel in der Verdener Aller Zeitung: Die „Aller Wohnen“ bietet bezahlbare Wohnungen trotz steigender Miete Die Genossenschaft „AllerWohnen“ schafft günstigen Wohnraum im Landkreis Verden. Doch Gemeinschaft erfordert Kompromisse und viele Diskussionen. Verden/Dörverden – In […]

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25 Jahre Ökozentrum * 10 Jahre NZNB

Im Jahr 2000 eröffnete das Ökozentrum in Verden feierlich seine Türen. Die Wohnungen der Allerwohnen im Ökozentrum (Heutige Wohngruppe Ubambiba, damals „Ars Vivendi“) waren zu dem Zeitpunkt seit knapp einem halben Jahr bezogen. Ökologisches Bauen, Initiativen für Klimagerechtigkeit und solidarisches […]

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Dekoratives Foto eines Spielplatzes in der Siedlung Neumühlen. Ein Vogel sitzt auf einer Wippe.

Stimmen von Gründer*innen und Mitgliedern

Projekte

TV Beitrag über die AllerWohnen eG

Lust auf einen virtuellen Kurzbesuch in Dörverden? Dann schau doch mal hier, welche Bilder und Stimmen das Fernsehteam von „Hallo Niedersachsen“ 2020 in den Projekten in Westen und Stedorf eingefangen hat.

In dem Beitrag sind ein paar Allerwohnen-Eindrücke wiedergegeben, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Den Begriff „Kommune“ wollte die Redaktion unbedingt verwenden, obwohl die Projekte es selbst nicht getan haben - aber trotzdem ist das Ergebnis sehenswert.

Quelle: NDR